miteinander Zeitschriften-Archiv
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7-8/2008: miteinander 7/8 2008 Ausgabe Juli/August 2008
7-8/2008: LEIT-GEDANKEN Das Meer kennt Ebbe und Flut. Unser Leben kennt Ebbe und Flut. Und auch die Kirche kennt Ebbe und Flut. Europa hat derzeit religiöse Ebbe. Weil man bei Ebbe oft das Meer nicht sieht, meinen manche, es gäbe kein Meer. Sie lächeln über jene, die die Gezeiten kennen und wissen, dass die Flut zurückkehrt. Die Ebbe lässt Dinge entdecken, die sonst die Wasser verbergen. Die Ebbe lässt auf dem Strand zurück, was während der Flut die Wellen wegtragen. Es bleiben nicht nur Muscheln und Seesterne zurück, sondern auch Schlick, Schlamm und Unrat... Wilhelm Müller
7-8/2008: Traditionsreiches Haus mit neuen Aufgaben Karl Mühlberger (rechts) hat mit April 2008 im Canisiusheim Horn seinen Dienst angetreten und wird mit dem Ausscheiden der Salesianer Don Boscos ab dem Sommer 2008 für dessen Leitung verantwortlich sein. Er ist Jahrgang 1952, verheiratet, hat vier Kinder und ist Ständiger Diakon der Diözese St. Pölten. Für miteinander sprachen Franz Schrittwieser und Kurt Schmidl mit Karl Mühlberger. Was waren Ihre Beweggründe, sich nach langen Berufsjahren im kirchlichen Dienst dieser neuen Aufgabe zu stellen? ! Es gibt für mich zwei Gründe: Einerseits liegt mir das Arbeitsfeld nahe. Ich habe bisher viel mit Jugendarbeit und Erwachsenenbildung zu tun gehabt, habe Kurse in Bildungshäusern angeboten. Andererseits sehe ich nach 20 Jahren in der Pfarrpastoral, dass es eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten für die verschiedenen Berufe in der Kirche gibt und dass es viele Möglichkeiten gibt, etwas für Berufungen in der Kirche zu tun...
7-8/2008: CANISIUSHEIM HORN Spirituelle Angebote "Kraft schöpfen aus den Quellen des Heils" Spirituelles Wandern Vom Canisiusheim aus werden wir zu den heiligen Orten der Umgebung wandern und aus der Bibel sowie der jahrhundertelangen Tradition Kraft für unseren Glauben schöpfen. Angebot zur täglichen Eucharistie Einführung, gemeinsame Gebets- und Meditationszeiten geistliche Begleitung 4- bis 6-stündige, einfache Wanderung im herbstlichen Waldviertel Nachtwanderung mit Fackeln Besuch alter Klöster, Kirchen und Marterln Zeiten für Stille und Gemeinschaft Termin: 21.9.2008, 18.00 Uhr bis 25.9.2008, ca. 9.00 Uhr Begleitung: Spiritual Dr. Johann Hintermaier Anmeldung und Information: Canisiusheim Horn, A-3580, Canisiusgasse 1, Tel.: 02982/2645 johann.hintermaier@dioezese-linz.at Einzelbegleitung während des Jahres Interessierte, auch Gruppen, können sich je nach Möglichkeit während des Jahres zur Einkehr, Besinnung oder Klausur ins Canisiusheim zurückziehen. Geboten werden individuelle Begleitung und Gesprächsmöglichkeit, spirituelle Angebote und gute Infrastruktur. Begleitung: Spiritual Dr. Johann Hintermaier Anmeldung und Info: Canisiusheim Horn Die aktuellen Veranstaltungsangebote finden Sie unter: www.canisiusheim.at
7-8/2008: Das gemeine Unkraut Jesus berichtet im Evangelium des sechzehnten Sonntags im Jahreskreis von einer absoluten Gemeinheit: Jemand macht sich an einen frisch eingesäten Acker und streut Unkrautsamen drauf. Nun ist das für Leute, die ihr Mehl bei Spar kaufen, eine recht theoretische Geschichte. Aber für den Bauern, der mit Getreideanbau sein Geld verdienen muss, ist es eine glatte Katastrophe... Klaus Weyers
7-8/2008: Gott, der euch beruft, ist treu Gott beruft Ich blicke als Diakon und Kandidat für den Dienst als Priester der Diözese St. Pölten dankbar auf den bisherigen Weg zurück. Glaubend sehe ich, dass der Herr auch für mich "Immanuel" war und ist, "Gott mit uns" (Jes 7,14; Mt 1,23): seien es die reichen Erfahrungen in der Familie, Schule und der Pfarrgemeinde Bischofstetten oder die prägenden Jahre im Bischöflichen Seminar und am Stiftsgymnasium in Melk. Es war Gottes Geist, der auch in meiner Lebensgeschichte da war, der mich geführt und begleitet hat. Gott beruft jede und jeden, alle zu verschiedenen Aufgaben. Entsprechend den anvertrauten Talenten dürfen und sollen alle als wertvolle Mitarbeiter beim Aufbau des Reiches Gottes helfen (vgl.Mt 20,1–16). Durch verschiedene Hinweise (Begabungen, Neigung, Interesse etc.) bin ich zur Entscheidung gelangt, dass der Herr mich zur Mitarbeit als Diakon und Priester beruft... Christian Zeilinger
7-8/2008: Neuer Weihbischof für Wien Am 12. Mai 2008 wurde Stephan Turnovszky von Kardinal Christoph Schönborn, dem emeritierten Wiener Weihbischof Helmut Krätzl und dem St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried zum Bischof geweiht. Eine seiner Hauptaufgaben wird die Begleitung der Priester der Erzdiözese Wien sein. Dazu gehören die Priesterfortbildung, die Begleitung der ausländischen Priester, die Priesterseelsorge aber auch die Personalentwicklung für Priester. Dem Priestermangel will Turnovszky u. a. mit einer verstärkten und qualifizierten Berufungsseelsorge entgegenwirken. Gott möge ihn und seine Arbeit begleiten!
7-8/2008: Für Christus und Österreich Gedenkjahr 2008
Der Vernichtungsfeldzug des NS-Regimes richtete sich nicht nur gegen Juden, Sozialisten und Kommunisten, sondern war auch als Abrechnung mit der katholischen Kirche geplant. Des Martyriums der Priester und Ordensleute sollte im heurigen Gedenkjahr ebenfalls gedacht werden...
Ingeborg Schödl
Pfarrer Otto Neururer starb nach 34-stündigem Todeskampf im KZ Buchenau
7-8/2008: 35. Generalkongregation der Gesellschaft Jesu Vom 7. Jänner bis 6. März 2008 tagte in Rom die 35. Generalkongregation des Jesuitenordens. Eine Generalkongregation wird nur einberufen, wenn ein neuer General zu wählen ist oder wenn Dinge von außerordentlicher Wichtigkeit für den ganzen Orden zu entscheiden sind. Wahl des neuen Generaloberen Der Wahlvorgang verläuft so, wie ihn der heilige Ignatius 1550 festgelegt hat. Am Beginn wird der Zustand des Ordens erhoben: Entwicklungen, Fragen, Desiderate, Probleme. Dann wird gefragt, welche Herausforderungen auf den neuen Generaloberen für die nächsten Jahre warten. Erst danach tritt die Kongregation in den engeren Vorgang der Wahl ein... P. Severin Leitner SJ
7-8/2008: In den Fußstapfen von Mutter Josefa Steyler Missionsschwestern heute Am 29. Juni wird in Steyl/NL Hendrina Stenmanns, Mitbegründerin der Steyler Missionsschwestern, seliggesprochen. Einen Einblick in das Leben dieser missionarischen Ordensfrau des 19. Jahrhunderts konnten Sie in der letzten Ausgabe von miteinander gewinnen. Teil 2 widmet sich der Frage, welche Spuren sie bis in unsere Gegenwart hinterlassen hat... Sr. Hemma Jaschke SSpS
7-8/2008: Milieus als pastorale Herausforderung Kirche und Gesellschaft ...2005 haben zwei Einrichtungen der Deutschen Bischofskonferenz eine Studie in Auftrag gegeben, um zu klären, wie Menschen zu Fragen des Lebenssinns, der Religion und der katholischen Kirche stehen. Das geschah mithilfe von protokollierten und analysierten Interviews mit "Normalbürgern". Das Interessante daran war, dass man sich der Methode der sozialwissenschaftlichen Lebensweltforschung bediente. Die Lebensweltforschung setzt sich, sehr vereinfacht ausgedrückt, damit auseinander, dass Menschen, wenn sie in Situationen vor die Wahl gestellt werden, verschiedene Ausdrucksmittel verwenden, um ihre Grundwerte auszudrücken. Voraussetzung für diese Art der Forschung ist eine Gesellschaft, in der die Menschen genug Geld, Angebote und Zeit haben, ihr Leben nach ihren eigenen Grundwerten zu gestalten. Wobei diese Methode sehr nieder ansetzt. Schon die Wahl meiner Kleidung sagt viel darüber aus, welche Prioritäten ich setze: Der eine kleidet sich eher klassisch elegant, die andere bewusst auffällig und topmodisch, der dritte greift wahllos in den Schrank und denkt sich: "Wird schon passen." Diese Prioritäten, die auf die zugrundeliegenden Werte verweisen, drücken sich auch in der Wahl meiner Möbel, der Bücher, die ich lese, der Musik, die ich höre, in der Art und Weise, wie ich mich im gemeinschaftlichen Leben einbringe und wie ich die Welt sehe und mein Leben gestalte, aus. Die Lebensweltforschung hat nun erhoben, dass sich sogenannte Milieus nachweisen lassen... Johannes Sinabell
7-8/2008: Die Eltern Mariens - Joachim und Anna Anna Selbdritt-Darstellung mit dem Johannesknaben von Leonardo da Vinci um 1500, Louvre/Paris Auch wenn die Eltern Mariens und damit die Großeltern Jesu Christi, unseres Herrn, weder im Stammbaum Jesu (vgl.Mt 1; Lk 3) noch im gesamten Neuen Testament erwähnt werden, ehrt die Kirche diese heiligen Eltern durch ein eigenes Fest. Die Namen Joachim und Anna werden zum ersten Mal im zweiten Jahrhundert erwähnt. Obwohl es so viele Heilige in unserer Kirche gibt, so werden doch ganz wenige heilige Eltern verehrt. Darum ist es – gerade in unserer Zeit, in der die Familie so gefährdet erscheint – wichtig, heilige Vorbilder und Fürbitter für die Familien zu haben... Johannes Gamperl
7-8/2008: Ein Fest für Leib und Seele Die in den Himmel aufgenommene Gottesmutter am Arm des Auferstandenen Der "Große Frauentag" Der größte Feiertag im Sommer ist das Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel am 15. August. Ein Marienfest an diesem Tag war in Jerusalem schon im 5. Jahrhundert üblich, in Rom seit dem 7. Jahrhundert. Dieses Fest, "Natale s. Mariae" genannt, wurde an der Wende vom 7. zum 8. Jahrhundert mit einer Prozession feierlich begangen. Besondere theologische Bedeutung erhielt der Feiertag durch Papst Pius XII. im Jahre 1950 mit der Dogmatisierung der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel... Helga Maria Wolf
7-8/2008: Bild-Gedanken Eine Krone für Maria Krönung Mariens, Schrein des Altars von Michael Pacher in St. Wolfgang/OÖ, 15. Jh. Hinführung zum Bild Auf den ersten Blick werden wir überrascht und fast geblendet sein vom Prunk und von der Fülle an Figuren, die uns das festliche Ereignis vor Augen führen wollen, das hier dargestellt ist. In der Mitte links können wir eine Gestalt erkennen: in Gewänder gehüllt, eine Krone auf dem Haupt, die rechte Hand segnend erhoben und in der linken eine goldene Kugel mit einem Kreuz. Rechts sehen wir eine Frauengestalt, kniend und mit gefalteten Händen, prunkvoll gekleidet und mit einer Krone. Kurt Zisler
7-8/2008: Berufungspastoral konkret Um Berufung beten Am 13. April 2008 feierten Ordenschristen, Verantwortliche für Berufungspastoral und Seminaristen der Diözese Linz den Weltgebetstag um geistliche Berufe. Bischof Ludwig Schwarz leitete in diesem Anliegen eine Eucharistiefeier bei den Barmherzigen Schwestern in Linz. Seit Jahren lädt an diesem Tag jeweils eine andere Ordensgemeinschaft zu sich ein... Otmar Stütz Weitere Informationen finden Sie unter: www.dioezese-linz.at/berufungspastoral
7-8/2008: Von "Sub" zu "Sub": Berufungspastoral und Seminarleitung –Verbindungschance oder Kompetenzkonflikt? Alles begann mit einer zunächst einfach wirkenden, zusätzlichen Hausaufgabe: Mein Bischof hatte im Rahmen seiner Visitationstätigkeit in zwei Pfarrgemeinden Männer kennengelernt, bei denen seiner Einschätzung nach eine mögliche Berufung zum Amtspriestertum gegeben sein könnte. Ich solle daher – so mein Bischof – diesen Menschen nachgehen und sie "ins Boot holen". Was ich da erhielt, war also ein konkreter, scheinbar leicht auszuführender Auftrag zur Berufungspastoral. Die Frage war nur: Wie weit reicht die diesbezügliche Kompetenz im Zusammenspiel mit meiner Hauptaufgabe im Priesterseminar? Richard Tatzreiter
7-8/2008: Ein Blick vom Westen in den Westen … Kirchenrecht ist nicht Staatsrecht Als Vorarlberger wirft man von Zeit zu Zeit einen Blick in die benachbarte Schweiz und fragt sich dann auch gelegentlich, wie es möglich ist, dass auf der anderen Seite des Rheins so ganz andere kirchliche Strukturen zu finden sind. Pfarrgemeinden sind dort meist grundlegend anders organisiert, sogar in einer doppelt strukturierten Form, die kirchenrechtlich auf diese Weise eigentlich gar nicht vorgesehen ist: Es gibt in der Schweiz kirchliche Pfarrgemeinden im traditionellen Sinne, die gleichzeitig auch zivilrechtliche "Kirchengemeinden" sind. Dies hat, wie man sich vorstellen kann, weitläufige Auswirkungen auf wichtige pfarrliche Entscheidungen sowie auf die gesamte Struktur der Diözese. Wo bei uns beispielsweise der Pfarrgemeinderat oft "nur" als Beratungsgremium für den Pfarrer eingesetzt ist, hat die Schweizer Kirchengemeinde, die aus all ihren katholischen Mitgliedern besteht, eine wirkliche, demokratische Entscheidungskompetenz... Stefan Gächter
7-8/2008: Angebot Segeln für die Seele: 23. – 30. August 08 an der kroatisch-adriatischen Küste _ der eigenen Berufung nachspüren _ über das Leben nachdenken _ zur Ruhe kommen _ auf eine Reise gehen _ entspannen _ beten Komm mit uns ans Mittelmeer, um beim Segeln, in der Stille, im Gespräch und mit der Bibel dem Sinn des eigenen Lebens und deiner persönlichen Berufung auf die Spur zu kommen. Begleitung: Pfarrer Peter Haas und Berufungsreferent Stefan Gächter. Junge Menschen auf der Suche nach ihrer Berufung können in begründeten Fällen finanziell unterstützt werden. Nähere Informationen: Referat Berufung der Katholischen Kirche Vorarlberg 6800 Feldkirch, Bahnhofstraße 13 Tel.: 05522/3485-304 oder 0664/8240257 berufung@kath-kirche-vorarlberg.at www.meine-berufung.at
7-8/2008: Christen – berufen zur Schöpfungsverantwortung Klimawandel, Feinstaub, Ressourcenmangel, Gentechnik, weltweite Hungersnöte, Atomenergie … Begriffe, die wir fast täglich den Medien entnehmen. Zurück bleibt oft ein diffuses Gefühl der Hilflosigkeit: Was kann ich da schon tun? Wir, als Christinnen und Christen, fühlen uns hier in besonderem Maße angesprochen, da die Verantwortung für die Schöpfung – die es zu bewahren und zu behüten gilt – jeder und jedem Einzelnen von Gott seit jeher übertragen ist... Katharina Kampl
7-8/2008: Es ist schön, solche Freunde zu haben! Gemeinsam mit 16 Salzburger Ordensgemeinschaften und dem Priesterseminar lud die Katholische Jungschar Salzburg unter dem Motto "Es ist schön, solche Freunde zu haben" am 13.4.2008 zum traditionellen "Tag der geistlichen Berufe". 900 Mädchen und Buben mit ihren GruppenleiterInnen aus über 50 Pfarren der Erzdiözese Salzburg nutzten die Möglichkeit zu einer Begegnung mit Ordensleuten und Seminaristen... Wolfgang Hammerschmid-Rücker und Angelika Hechl
7-8/2008: Für Sie gelesen Ein Bild der anderen Kirche In Abwandlung der gerne den Frauen zugeordneten drei Ks (Kirche, Küche, Kinder) könnte man sagen Kirche – Krone – Kindermann. Dieter Kindermann (Kronen Zeitung) zählt sicher zu den profiliertesten Innenpolitik-Journalisten der österreichischen Medienlandschaft. Als Buchautor zur Zeitgeschichte Österreichs hat sich Kindermann ebenfalls einen Namen gemacht. Neben der hohen Politik sind ihm aber auch Kirchenthemen ein großes Anliegen, über die er profund und mit viel Hintergrundwissen berichtet... Ingeborg Schödl _ Dieter Kindermann, Kirche zum Schmunzeln … und zum Nachdenken, Verlag Kremayr & Scheriau, 192 Seiten, € 19,90 (ISBN 978-3-218-00774-0) Fragen Zweifeln Bitten.Gebete von heute Als Erzähler von ungewöhnlichen Lebensgeschichten ist uns Peter Ebner bestens bekannt. In seinem neuen Buch "Fragen Zweifeln Bitten" lernen wir einen neuen Peter Ebner kennen: einen fragenden, zweifelnden, bittenden – einen betenden. "Gebete von heute" lautet der Untertitel. Und das sind sie auch. In klarer, verständlicher Sprache – in unserer Sprache – wird in diesen Gebeten vieles vor Gott gebracht, vieles, das mit dem alltäglichen Leben zu tun hat – dem weltlichen, aber auch dem spirituellen... Josepha Stenitzer Peter Ebner, Fragen Zweifeln Bitten.Gebete von heute, Echter, 95 Seiten,€ 5,20 (ISBN 978-3-429-02987-6) Unser Mann in Moskau Russland ist ein Teil der europäischen Geschichte – Russland ist wichtig für Europa. Trotzdem ist nichts so schwer zu begreifen wie dieses Land, seine Menschen und seine Politik. Unser Mann in Moskau ist der ORF-Korrespondent Georg Dox... Ingeborg Schödl Georg Dox, Kampf um den Kreml, ecowin, 216 Seiten, € 19,59(ISBN 978-3-902404-53-4)
7-8/2008: Canisiuswerk Aktuell Jahresbericht 2007 Unseren Jahresbericht 2007 können Sie (nach der Kenntnisnahme im Wirtschaftsausschuss) ab Ende Juni auf unserer Homepage einsehen. Sie, liebe Leserinnen und Leser von miteinander, haben vor allem dazu beigetragen, dass wir auch im Jahr 2007 unser Spendenvolumen leicht steigern konnten. Dafür sagen wir Ihnen ein herzliches "Vergelt’s Gott". Öffentlichkeitsarbeit 2007 konnten wir mittels unserer Homepage 250.000 Menschen über unsere Arbeit sowie die geistlichen und kirchlichen Berufe informieren. Mit Jahresbeginn haben wir zusätzlich die Internetadresse www.quovadis.or.at eingerichtet. Die auf dieser Seite platzierten Videos sind auch auf der unter Jugendlichen beliebten Plattform YouTube einsehbar. Einige davon hatten bereits in den ersten Tagen hohe Zugriffszahlen. Durch Inserate in Jugendmedien und die Beteiligung an Veranstaltungen (beim Pfingstfest der KJ Oberösterreich oder bei 72 Stunden ohne Kompromiss) bauen wir die Vernetzung in den Jugendbereich aus. Briefkurs "Begegnung mit Gott" 30. Juni – 10. August 2008 Energiefür die Seele tanken und Urlaub im Kloster Die neuen Kataloge werden Anfang August 2008 erscheinen; die Veranstaltungsangebote finden Sie auch auf unserer Homepage: www.canisius.at EVS – European Vocations Service Die europäische Plattform, in der wir mit unseren Partnerorganisationen in den anderen europäischen Ländern zusammenarbeiten, trifft sich wieder Anfang Juli, diesmal in Porto/Portugal. Jahresthema 2009 "Sende mich" Da wir diesmal eng mit unseren Kollegen der deutschen Berufungspastoral kooperieren, gibt es heuer keinen Plakatwettbewerb. Stattdessen laden wir ein, sich im Religionsunterricht oder in Gruppenstunden mit dem o. a. Thema (auch anhand unserer Website www.quovadis.or.at) auseinanderzusetzen. Dazu gibt es unter dieser Adresse auch Unterlagen im Download-Bereich. Lange Nacht der Kirchen in Wien Herzlichen Dank den Redemptoristen, die wieder ein interessantes Programm zusammengestellt haben. Andrea Eckert las Lyrik des 20. Jahrhunderts, musikalisch umrahmt vom Ensemble "Vox gotica". "Cantus iuvenis" sang geistliche Vokalmusik und der Jugendchor Eßling motivierte mit geistlicherMusik zum Lobpreis Gottes. Kurt Schmidl
7-8/2008: Zum monatlichen Gebetstag um geistliche Berufe Donnerstag, 3. Juli 2008 Am heutigen Gebetstag um geistliche Berufe feiert die Kirche das Fest des heiligen Apostels Thomas. Im Evangelium begegnet er uns als Grübler und Zweifler, aber auch als Zeuge für den Osterglauben. Seine Spuren verschwinden im Dunkel der Geschichte. Der Legende nach soll er in Indien missioniert haben und dort als Märtyrer gestorben sein... Donnerstag, 31. Juli 2008 Ignatius von Loyola, dessen Gedenktag wir heute begehen, wurde 1491 in Nordspanien geboren. Nach einer schweren Verwundung als Soldat bei der Verteidigung von Pamplona vollzog sich in seinem Leben ein tiefer Wandel... Franz Schrittwieser
7-8/2008: Wir beten mit dem Heiligen Vater JULI: Dass die Zahl der ehrenamtlich in den christlichen Gemeinden Tätigen wachse. Dass die Jugendlichen auf dem Weltjugendtag in Sidney (Australien) die Kraft der göttlichen Liebe erfahren und zu Hoffnungsträgern für eine neue Menschheit werden. AUGUST: Dass alle Menschen den Plan Gottes mit der Welt achten und so die Schöpfung als sein großes Geschenk verstehen. Dass die Christinnen und Christen auf ihre Berufung zur Heiligkeit und missionarischen Sendung mit der Wahrnehmung ihrer Charismen und spiritueller Vertiefung antworten.
7-8/2008: Bild & Wort Lass dich ins Licht tragen Sammle Farben Sammle Düfte Sammle die Zeichen – Sprache der blühenden Schöpfung An deiner Wiege steht der Frühling Er lädt dich ein zur Weltreise ins Tausendwunderland auf unserem schrecklich schönen Stern Wilhelm Bruners