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10-11/2009: miteinander 10-11/ 09 Download Ausgabe Oktober-November 2009
10-11/2009: Leit-Gedanken Die Botschaft von der Auferstehung reißt keinen vom Stockerl. Sie hat keinen Neuigkeitswert. Sie ist keine Nachricht, die bewegt. Sie ist Zeitung von vorgestern. "Ich liebe dich" hat für Liebende nach einiger Zeit auch keinen Neuigkeitswert. Aber nach zwanzig, dreißig Jahren gesprochen, hat es für beide Seiten einen Lebenswert. Sie haben Nähe und Entfremdung erfahren, waren in manchem verschiedener Ansicht, haben sich der Kinder wegen gestritten, haben einander verletzt, enttäuscht. Die jugendliche Verliebtheit ist vorbei. Die Körper und die Seelen tragen die Spuren der Jahre und die Last des Ertragenen. Aber das alles konnte eines nicht zerstören - ihre gegenseitige Liebe. Die Worte "Ich liebe dich" lassen sie leben und geben ihrem Leben den Grund, der sie trägt. Die Botschaft von der Auferstehung hat keinen Neuigkeitswert. Sie hat Lebenswert... Wilhelm Müller
10-11/2009: Priester für das 21. Jahrhundert Papst Benedikt XVI. hat nach dem Paulusjahr ein "Jahr des Priesters" ausgerufen. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben sich zwei Bischofssynoden mit dem priesterlichen Dienstamt sowie mit Fragen der Aus- und Weiterbildung auseinandergesetzt. Während weltweit die Zahl der Priester ansteigt, können sich in Europa nur wenige junge Menschen für die Jesusnachfolge im priesterlichen Dienst entscheiden. Im März 2007 hat die Österreichische Bischofskonferenz eine neue Rahmenordnung für die Priesterausbildung beschlossen, damit die Ausbildung den Herausforderungen unserer Zeit gerecht wird.
Grundlagen und Ziele der Ausbildung
Bei der Seminaraufnahme wird geprüft, ob der Priesterkandidat aufgrund seiner menschlichen und geistlichen Reife, seiner intellektuellen Begabung und seiner pastoralen Befähigung geeignet und bereit erscheint, sich durch das Weihesakrament als Priester für die Kirche in seiner Diözese in den Dienst nehmen zu lassen und im Rahmen der Ausbildung seine Persönlichkeit so weiterzuentwickeln, dass er seinen Dienst an Gott und den Menschen ein Leben lang ausüben kann...
Franz Schrittwieser
10-11/2009: Canisiusheim Centrum Horn Spirituelle Angebote Biblische Einführung ins Kirchenjahr "Lukas - der Evangelist der Freude" für alle, die in der Seelsorge tätig sind +Referate und Gruppenarbeit +bibeltheologische Aufarbeitungdes Lukasevangeliums +die Bedeutung des Bibeltextes für den Alltag +Erschließung zentraler Texte zum lukanischen Gottesbild +was man beim Predigen beachten kann/soll +Austausch von Erfahrungen Termin: 26. November 2009, 9.00h bis 17.00h Begleitung: Regens Dr. Johann Hintermaier Anmeldung und Information: Canisiusheim Centrum Horn 3580 Horn, Canisiusgasse 1 Tel.: 02982/2645, johann.hintermaier@dioezeselinz.at Zwischen Stall und Stern Weihnachten einmal anders für junge Erwachsene bis 35 Jahre Termin: 23. Dezember 2009, 18.00h bis 26. Dezember 2009, 13.00h Begleitung: Sr. Dr. Melanie Wolfers SDS und Rektor Dr. Michael Wagner Anmeldung und Information: office@centrumhorn.at, impulsleben@salvatorianerinnen.at
10-11/2009: Franziskaner feiern 800-Jahr-Jubiläum Im Jahr 1209 bestätigte Papst Innozenz III. die Regel des heiligen Franz von Assisi. 2009 ruft Papst Benedikt XVI. die franziskanischen Orden auf: "Baut die Kirche wieder auf!"
Seit 800 Jahren besteht die weltweite franziskanische Ordensfamilie: Im Jahr 1209 bestätigte Papst Innozenz III. mündlich die Regel des heiligen Franz von Assisi (1182 - 1226). Der Generalminister des Franziskanerordens, José Rodríguez Carballo, hat daher für 2009 ein Jubiläumsjahr ausgerufen...
Wolfgang Zarl
10-11/2009: Was haben wir da eben gesungen? Das Lied existiert mindestens seit 1640, hat im Gotteslob die Nummer 595 und heißt: "Maria, breit den Mantel aus." Es ist ein Lied mit Refrain, und der lautet bekannterweise: "Patronin voller Güte, uns allezeit behüte." Das hört sich total normal an. Wo sollen denn da auch Schwierigkeiten stecken? Das Problem kommt zum Vorschein, als die Pastoralassistentin von den Kindern wissen will, was denn eine Patronin sei... Klaus Weyers
10-11/2009: Zwischen Musik und Gottesdienst Wenn ich über mein "Doppelleben" als Seelsorger und Musiker nachdenke, dann fallen mir die Anfänge ein: Schon als vierzehnjähriger Seminarist in Hollabrunn hatte ich fast täglich bei einem der Gottesdienste in einer der drei Kapellen des Hauses den Orgeldienst zu versehen. Das machte mir viel Freude. Im Unterricht beim damaligen Wiener Domorganisten Prof. Wilhelm Mück wurden die Grundlagen für mein späteres Studium der Kirchenmusik gelegt, das ich neben der Theologie betreiben sollte. Auf diese Weise hatte ich schon zehn Jahre als Musiker im Gottesdienst hinter mir, bevor ich als Priester den Altardienst antrat. Und ich habe seither beides getan: Messen und Predigten gehalten, aber auch Gottesdienste und Konzerte gespielt. Mein Herz war - erfreulicherweise ohne schlechtes Gewissen - geteilt... Peter Paul Kaspar
10-11/2009: Du traust dich was! Von der Not und dem Segen einer lebenslangen Bindung Eheleute versprechen sich Treue alle Tage ihres Lebens, bis der Tod sie scheidet. Lebenslange Treue zu versprechen, darin greift der Mensch irgendwie über seine Möglichkeiten hinaus. Er verspricht Treue und Liebe in die offene Zukunft hinein, für die er doch keine Garantie hat... Sr. Melanie Wolfers SDS
10-11/2009: Quo vadis ? Lieben heißt, einander zum Ziel verhelfen
Vor 24 Jahren haben Maria und Anton Zehetgruber geheiratet - sieben Jahre, nachdem sie sich kennengelernt hatten. "Es hat eigentlich lange gedauert, bis wir uns sicher
waren, dass wir diesen Weg miteinander gehen wollen",
denken sie zurück
Bernhard Herzberger
10-11/2009: Verrückt oder heilig? Die Frage "Verrückt oder heilig?" stellten sich Zeitgenossen von Pater Damian De Veuster angesichts seines Einsatzes für Leprakranke auf der Insel Molokai. Papst Benedikt XVI. kündigte die Heiligsprechung des "Apostels der Aussätzigen" für 11. Oktober 2009 in Rom an. Missionar statt Bauer Joseph De Veuster wird als Bauernsohn am 3. Januar 1840 in einem flämischen Dorf geboren. Statt den elterlichen Hof zu übernehmen, will Joseph Missionar werden. Wie schon sein Bruder tritt er in Löwen in die Ordensgemeinschaft von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens (Arnsteiner Patres) ein und nimmt den Namen Damian an. Noch vor Abschluss seiner Studien bietet er sich an, anstelle seines erkrankten Bruders als Missionar nach Hawaii zu reisen. Dort wird er 1864 zum Priester geweiht. Er arbeitet als Seelsorger auf der Hauptinsel Hawaii und errichtet zahlreiche Kirchen. Insel der Verdammten Als der Bischof in einer Priesterversammlung fragt, wer als Seelsorger zu den Leprakranken gehen möchte, meldet sich P. Damian freiwillig... mf
10-11/2009: Was steht uns nach dem Ende noch bevor? Auferstehung der Toten? Ewiges Leben? Was garantiert uns solche Aussichten? Worauf kann man sich da verlassen - in einem Bereich, welcher außerhalb unserer menschlichen Verfügbarkeit, nämlich jenseits des Todes, liegt? Solche und ähnliche Fragen werden uns Christen auf dem bunten Markt der Sinnangebote gestellt. Manche "Sinnagenturen", z. B. in der Wiedergeburtslehre oder der Esoterik, wollen es ja ganz genau wissen und versprechen zu den Fragen, die über dieses irdische Leben hinausgehen, einen unsicher scheinenden "Glauben" durch genaues "Wissen" zu ersetzen...
Richard Tatzreiter
10-11/2009: Der Tod am Lebensbeginn Um die Trauer über einen Verlust bewältigen zu können, braucht es außer Ritualen auch Orte des Erinnerns und Gedenkens. Lange wurde übersehen, dass danach auch Eltern suchen, die sich von einem Kind verabschieden, das noch nicht richtig angekommen ist. Ein ärztlicher Befund, eventuell ein Totenschein, eine brennende Kerze am Gedenktag, mehr erinnert meist nicht an das erwartete Wesen, das starb, bevor es richtig zu leben begann. Egal, ob es medizinisch als Fehl-, Früh- oder Totgeburt bezeichnet wird, ob es in der x-ten Schwangerschaftswoche, bei der Geburt oder nur kurze Zeit danach seine Lebensfähigkeit verlor. Der Verlust eines noch ungeborenen oder gerade geborenen Kindes bedeutet für Eltern ein schwer zu bewältigendes Ereignis... Ingeborg Schödl
10-11/2009: Benedikt - Patron Europas Benediktinerstift St. Paul Als Benedikt von Nursia vor fast 1.500 Jahren (529 n. Chr.) seine Ordensregel niederschrieb, dachte er wohl kaum daran, dass dieses Werk Europa prägen werde. Die Wirren der Völkerwanderung hatten auf dem gesamten Kontinent ein Chaos hinterlassen. Kaum ein Stein war auf dem anderen geblieben und die Machtverhältnisse hatten sich vollends verschoben. In dieser Zeit der politischen Unruhe sehnten sich die Menschen nach einer Ordnung für ihr ganz persönliches Leben. Benedikt bot in Montecassino eine Oase der Ruhe, in die sich Gottsuchende zurückzogen, um ihren Lebensmittelpunkt zu finden. In 73 Kapiteln ordnete Benedikt das Leben seiner Klostergemeinschaft und stellte den Gottesdienst als die Maxime des erfüllten Lebens dar. Gleichzeitig aber erfuhr das Alltagsleben eine Regulierung, indem Benedikt das zwischenmenschliche Zusammenleben reglementierte. Dabei wollte er nichts Hartes erlassen, das den Menschen unterdrückte und seine Lebensfreude brach, sondern die Achtsamkeit füreinander sensibilisieren. Ob es dabei um das gemeinsame Mahl oder den Umgang miteinander ging - diese Regeln waren so feinfühlig, dass heute viele Menschen in der Regula Benedicti eine Anleitung für ein gelingendes Leben finden... Abt Heinrich Ferenczy OSB
10-11/2009: Allerheiligen-Allerseelen Neues Leben
Im 4. Jahrhundert gedachten die Christen im Orient - zu regional unterschiedlichen Terminen, u. a. in der Osterzeit - ihrer Märtyrer. Im 7. Jahrhundert weihte Papst Bonifatius IV. († 615) das römische Heiligtum aller Götter (Pantheon) den christlichen Blutzeugen (13. Mai 609). Im 8. Jahrhundert feierte man in Irland und England ein Allerheiligenfest am 1. November. 835 übertrug Papst Gregor IV. († 844) das "Fest aller Heiligen" offiziell auf den 1. November. Allerheiligen ist kein Trauertag, sondern man feiert das neue Leben, in das die Heiligen und Seligen eingegangen sind. Trotzdem wurde es als arbeitsfreier Tag für Bräuche des 2. November, wie die Gräberbesuche, genutzt...
Helga Maria Wolf
10-11/2009: Verschwindet die Religion Teil 1 Es ist schwierig abzuschätzen, welche Bedeutung Religion in Zukunft für den Einzelnen, aber auch die Gesellschaft haben wird. Sinkende Katholikenzahlen, der Bedeutungsverlust der Religion in der Gesellschaft, die Auswirkungen gesellschaftspolitscher und sozialer Veränderungen, aber auch der immer wieder in den Medien genannte Trend einer Wiederkehr der Spiritualität zeigen ein widersprüchliches Bild. In einem zweiteiligen Beitrag soll einigen dieser Phänomene und ihren Auswirkungen nachgegangen werden. Oft bin ich erschüttert, wenn ich am Sonntag oder vor allem an Wochentagen einen Gottesdienst besuche und das Häuflein von Gläubigen sehe, die sich zur Mitfeier eingefunden haben. Ich bin ja noch nicht so alt, aber in meiner Kindheit und Jugend war die Kirche zumindest am Sonntag voll und an den Feiertagen musste man frühzeitig kommen, wenn man einen Sitzplatz wollte... Johannes Sinabell
10-11/2009: Wozu sind Gelübde gut? Ordenssymposion Vöcklabruck Am 16. Mai 2009 trafen sich im Seminarhaus St. Klara in Vöcklabruck circa 90 Schwestern verschiedener Gemeinschaften und einige Nichtordensangehörige, um sich in das Thema "Wozu sind Gelübde gut?" zu vertiefen. Sr. Ruth Pucher von den Missionarinnen Christi und Jesuitenpater Lutz Müller verstanden es, die Teilnehmenden durch ihre sehr lebendigen und lebensnahen Ausführungen zu begeistern. In kurzen Impulsen forderten sie auf, über die eigenen Erfahrungen mit den evangelischen Räten nachzudenken und sich mit den Sitznachbarinnen darüber auszutauschen. Man stellte geschlechtsspezifische Unterschiede im Verständnis der evangelischen Räte fest, auch die Sicht auf Entwicklungen im Räteverständnis im Laufe des 20. Jahrhunderts brachte zusätzliche Einblicke... Sr. Teresa Hametner
10-11/2009: Aus dem Tagebuch eines Landpfarrers "Über die kleinen Schritte der Berufungspastoral in einer Landgemeinde Nicht so sehr von den Schwerpunkten der Berufungspastoral in unserer Diözese allgemein möchte ich berichten, sondern vor allem über das, was in meiner Pfarre Ostermiething, einer Innviertler Landgemeinde, an kleinen Akzenten geschieht, um Augen und Horizont der Menschen für die Berufung von uns allen zum Christsein im Allgemeinen und für Berufungen zu einer engeren Christusnachfolge im Besonderen zu öffnen... Markus Menner
10-11/2009: Leben mit den Yanomami Sr. Maria Ruth Christian lebte und arbeitete als Steyler Missionarin und Krankenschwester viele Jahre bei den Yanomami-Indianern, Ureinwohnern im Norden Brasiliens, die wegen eingeschleppter Krankheiten vom Aussterben bedroht waren. Infrastruktur gab es kaum. Mit leiser Wehmut spricht sie über das Zusammenleben und ihre Arbeit im Regenwald Brasiliens. Ein einfaches Leben Die Yanomami leben als Nomaden im Regenwald und finden dort alles, was sie brauchen. In Ruhe gelassen, sind sie also nicht arm: Die Temperatur ist angenehm, daher ist Kleidung nicht nötig. Hab und Gut tragen sie in einem geflochtenen Korb mit. Sie sind ständig unterwegs, um irgendwo reife Früchte zu ernten oder um zu jagen... Kurt Schmidl 10-11/2009: Canisiuswerk Aktuell Berufsinformationsmessen im Herbst 2009 Wels: 14. - 17. Oktober Graz: 5. - 7. November Salzburg: 19. - 22. November Jahrestreffen des European Vocations Service in Rom Vom 2. bis 5. Juli 2009 fand in Rom das Jahrestreffen des European Vocations Service (EVS), einer Einrichtung des Rates der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) zur Sorge um die Berufungen in der Kirche, statt. Das Treffen stand unter dem Titel "Die gute Nachricht von der Berufung säen: ein Wort, das ruft und einlädt". Neu im Angebot Aus der Tiefe rufe ich zu dir Gebete in Zeiten der Krankheit, Format: A6, farbige Abbildungen, 24 Seiten, € 2,- Zu bestellen unter: Tel.: 01/512 51 07-14 canisiuswerk@canisius.at Adventkalender Bereits erhältlich ist unser Adventkalender 2009. Unter dem Motto "Quo vadis. Wohin gehst du?" bietet er Besinnliches für jeden Tag im Advent, passend zu den Stellen der Tageslesungen und mit Texten aus der geistlichen Literatur und weiterführenden Betrachtungen. So ist der Kalender eine Anregung für kleine persönliche "Exerzitien" in der Vorweihnachtszeit. Ein zweiter Teil ist bereits den monatlichen Gebetstagen des Jahres 2010 gewidmet. Wegen der begrenzten Stückzahl bitte rechtzeitig bestellen: Tel.: 01/512 51 07-14 Einladung zur Fachtagung Berufungspastoral heute Handlungsorte Internat und Tagesheimstätte 15. bis 16. November 2009 Augustinum - Bischöfliches Zentrum für Bildung und Berufung Lange Gasse 2, 8010 Graz Information und Anmeldung (bis 30. Oktober 2009): Regens Wilhelm Krautwaschl Tel.: 0316/8031 970 regens@augustinum.at www.augustinum.at
10-11/2009: Zum monatlichen Gebetstag um geistliche Berufe Donnerstag, 1. Oktober 2009
Auf einer Wallfahrt nach Rom bittet die 1873 in Alençon geborene Therese Martin den Papst um die Erlaubnis, im Alter von 15 Jahren ins Kloster eintreten zu dürfen.
Im Karmel von Lisieux führt sie aus Liebe zu Gott ein Leben in Einfachheit und Demut. Sie träumt davon, Missionarin zu werden. Aber sie ist auch überzeugt, durch ihr Leben hinter Klostermauern die Liebe Gottes, die in ihrem Herzen brennt, über die Klostergrenzen hinweg ausstrahlen zu können. Die Heilige Schrift wird zunehmend zu ihrer einzigen Lektüre. Innere Prüfungen und körperliche Leiden prägen ihren Alltag.
Beten wir um Ordensfrauen, die den
Menschen in ihrem Leben und Wirken
die Weite der Liebe Gottes erschließen.
Donnerstag, 5. November 2009
Das Zweite Vatikanische Konzil hat das ständige Diakonat, das in der jungen Kirche eine große Rolle spielte, durch Jahrhunderte aber nur mehr eine Durchgangsstufe zur Priesterweihe war, wieder als selbstständiges Dienstamt eingeführt.
Beten wir für die Diakone um Ausdauer
und Kraft im Dienst an den
ihnen anvertrauten Menschen und
um Sensibilität für die Not der Menschen.
Franz Schrittwieser
10-11/2009: Wir beten mit dem Heiligen Vater OKTOBER: Dass sich die Christen am Sonntag um den Altar versammeln, um den Auferstandenen in der Eucharistie zu feiern.
Dass das ganze Volk Gottes den Auftrag Christi, allen Menschen das Evangelium zu verkünden, als seinen wichtigsten Dienst erkennt.
NOVEMBER: Dass sich alle Menschen, besonders die Politiker und Ökonomen, für die Bewahrung der Schöpfung engagieren.
Dass die Gläubigen aller Religionen durch den Dialog und ihr Leben bezeugen, dass Gott ein Gott des Friedens ist.
10-11/2009: Bild & Wort heilig menschen die sich lieben färben aufeinander ab von jeder zärtlichen berührung ein fingerabdruck bleibt auf meiner haut dein blick in meine augen prägt dein bild tief in mich ein von einem guten wort hallt ein echo hell zurück wenn der heilige gott seine kirche wirklich liebt wie sollte dann von seiner heiligkeit nicht etwas auch an ihr ganz innig haften bleiben Andreas Knapp