Die Kreise nicht zu eng ziehen

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Diözese Innsbruck – Berufungspastoral

Alle müssen mithelfen
Die Förderung der geistlichen Berufungen, aber auch der kirchlichen Berufe ist Aufgabe aller Berufenen. Das Zweite Vatikanische Konzil betont, dass es zur priesterlichen Sendung gehört, sich zu sorgen, „damit im Gottesvolk hier auf Erden niemals die Arbeiter fehlen“. Gleichzeitig unterstreicht das Konzil, dass das ganze Volk Gottes durch inständiges Gebet wie auch durch andere Mittel bei der Weckung von Berufungen mithelfen soll (PO 111).
Das christliche Zeugnis und die Berufungspastoral
Das authentische Zeugnis aller Gläubigen bereitet den Boden für das Wachstum von geistlichen Berufungen. Im Blick auf die Priester heißt es im Konzil: „Als Erstes muss es…den Priestern sehr am Herzen liegen, durch ihren Dienst am Wort und das Zeugnis ihres eigenen Lebens, das den Geist des Dienens und die wahre österliche Freude offenbar macht, den Gläubigen die Erhabenheit und Notwendigkeit des Priestertums vor Augen zu stellen“ (ebd.). Uns scheint für die Berufungspastoral sehr bedeutsam, dass junge Menschen Berufenen begegnen, die ihnen ein engagiertes und frohes Beispiel ihrer Berufung geben...

Peter Ferner

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