Das B.R.O.T. der gegenseitigen Hilfe

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Der Wunsch, die Vorteile einer Gemeinschaft zu genießen, aber trotzdem seine individuelle Privatsphäre respektiert zu wissen, muss keine Utopie bleiben. Die Gemeinschaft B.R.O.T. ist ein Beispiel dafür, dass solidarisches Wohnen funktionieren kann.
Eine Wohngemeinschaft auf Zeit einzugehen, ist heute unter jungen Leuten aus finanziellen Gründen üblich geworden. Manchmal sind es auch ein ähnliches Schicksal, eine Krankheit oder das Alter – Umstände, die Menschen zu einem gemeinsamen Wohnen zusammenführen. Wie funktioniert es aber, wenn sich Familien mit Kindern, Paare ohne Nachwuchs, Singles, Personen unterschiedlichster Altersstufen, Lebensformen und mit spezifischen Lebenserfahrungen zu einem solidarischen Gemeinschaftsleben zusammenschließen?
Die Zauberformel heißt Beten – Reden – Offensein – Teilen (B.R.O.T.) und bildet die spirituelle Basis dieser alternativen Wohnform...

Ingeborg Schödl

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