miteinander, Zeitschrift des Canisiuswerks

miteinander - Leserbriefe

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Auszug aus aktuellen Leserbriefen …

Leserbrief vom 19.08.2011 - Absender: Name der Redaktion bekannt, -

Sehr geehrte Redaktion!
Angeregt durch die heutige Postzusendung entschloss ich mich zu einem "Lebenszeichen" meinerseits.
"Miteinander" (früher hieß sie anders) vom Canisiuswerk ist eine Zeitschrift, die in meinem Elternhaus schon ihren Platz hatte und auch in meiner Familie "daheim" ist. Ich finde darin eine zeitgerechte, zukunftsorientierte Glaubensbotschaft, gemäß dem Anliegen vom II. Vatikanum, und kann daraus Impulse empfangen und weitergeben. In unserer zerrissenen Glaubenswelt seid ihr dadurch für mich Hoffnungsträger meiner Kirche. DANKE!
Sehr gefreut habe ich mich über das "Lebenszeichen", das ihr mit "Quo vadis" im Herzen der Stadt Wien geben wollt! Eine wunderbare Idee Miteinander "Quo vadis" entstehen zu lassen, eine Anhaltestelle zu bereiten!
Dafür wünsche ich regen Zulauf und viel Leben-spendenden Geist.
Lebensbringend ist für mich im Besonderen Kaffee und Schokolade, aber auch alle anderen Produkte von "Fairtrade".
Sicher habt ihr auch schon an den fairen Kaffee u. A. gedacht, um auch auf diese Weise Hoffnungs- und Informationsträger zu sein. Josef Riegler und Franz Fischler bezeichnen "Fairtrade" als die würdigendste Entwicklungshilfe. Der Faire Handel sollte, da er Umweltschäden und Ausbeutung entgegenwirkt, von Christen viel mehr erkannt und genützt werden.
DANKE, wenn ihr auch in diesem Sinn unterwegs seid. Vergelts Gott!


Leserbrief vom 01.07.2011 - Absender: R.C., 1140 Wien

Das Titelbild Ihrer neuesten Ausgabe ist äußerst ansprechend. Danke! Weiter so!
R.C.

Dieser Leserbrief bezieht sich auf folgenden miteinander Artikel bzw. Ausgabe:
miteinander Juli-August 2011 (Ausgabe 7-8/2011)


Leserbrief vom 01.07.2011 - Absender: Johannes Labner, 8010 Graz

Quo vadis, katholische Kirche?

Angesichts des erst dieser Tage in der ORF-Sendung „kreuz und quer“ dokumentierten Kurses der Piusbrüderschaft hinter das 2. Vatikanische Konzil, deren kirchenspalterische Tendenz offenkundig ist, und des nun veröffentlichten „Ungehorsams-Aufruf“ der österreichischen Pfarrer-Initiative in Sorge um das Erbe des 2. Vatikanums, der auch nicht unbedingt Ausdruck kirchlichen Einheit ist, frage ich mich, ob nicht der zukünftige Kurs des „Volkes Gottes“ auf breiter kirchlicher Ebene diskutiert werden sollte.

Ist es nicht Zeit, in den Diözesen unter Anrufung des „Heiligen Geistes“ im breit angelegten gemeinsamen Gespräch zwischen Klerus und Laien-Christen anstehende Fragen in der Nachfolge Christi aufzuarbeiten, um so wieder mehr an Glaubwürdigkeit und Kompetenz für die Umsetzung der Botschaft Jesu in unserer Zeit zu erwerben? Mit Synoden und Konzilien hat die katholische Kirche so manche Krise in ihrer mehr als zweitausendjährigen Geschichte erfolgreich bewältigt…

Johannes Labner
Ziegelstraße 13y, 8045 Graz
Tel. 0316 / 68 72 98

Dieser Leserbrief bezieht sich auf folgenden miteinander Artikel bzw. Ausgabe:
miteinander Juli-August 2011 (Ausgabe 7-8/2011)


Leserbrief vom 09.10.2010 - Absender: Robert Strohmaier, 8274 Lemberg 18

Ich bin ein begeisterter Miteinander-Leser. Das Vorwort des Chefredakteurs ist stets in einer einfachen, aber sehr weltoffenen Art geschrieben. Die Beiträge von den Redakteuren Peter Schipka und Klaus Weyers sind stets eine große Bereicherung und haben mit schon öfters eine Predigtstütze gegeben. Insgesamt ist das Miteinander eine sehr aufgeschlossene und realitätsnahe Zeitschrift. Eigenschaften, die ich hin und wieder bei den höchsten Kirchenrepräsentanten vermisse. Pfr. Robert Strohmaier/Stmk., VBL-Abgänger Canisiusheim Horn


Leserbrief vom 03.09.2010 - Absender: Gerti Kapp, Der Redaktion bekannt

An die Redaktion!

Herzlichen Dank, dass Sie Prälat Koller eine eigene Seite gewidmet haben. Er war ein großartiger Priester, mit großer Ausstrahlung und auch sehr viel Zurückahltung, der nicht nur nach der Tradition gegangen ist, sondern selbst seinen Gläubigen seine Erfahrung mit Gott mitgeteilt und dadurch das Herz berührt hat, was seine Messen so lebendig gemacht und vertieft hat.
In den Messen hat er auch erzählt, wie viel Schweres er mit der Kriche und mit seiner Pfarre mitgemacht hat, sodass er dann bei den Schwestern im Orden der " Königen der Apostel" leben musste.
Meiner Meinung nach wurde er zu Lebzeiten viel zu wenig gewürdigt und auch nach seinem Tod habe ich mehr Würdigung vonseiten der Kirche erwartet.

lg
g. kapp


Leserbrief vom 02.09.2010 - Absender: Andrea Schalk, der Redaktion bekannt

Grüß Gott!

Gerne lese und blättere ich monatlich im "Miteinander".

Was ich jedoch schon seit einigen Jahren sehr bedaure, ist:
Dass das wunderschöne Foto auf der letzten Seite "Bild und Wort" jedesmal mit dem Adressetikett verklebt ist.

Vielleicht findet sich zukünftig ein anderer Platz für den Adressaufkleber oder es gelingt, das Layout etwas umzustellen, damit man die wundervollen Bilder auch betrachten und gegebenenfalls aufhängen kann.

mfG Andrea Schalk
Pastoralassistentin


Leserbrief vom 30.08.2010 - Absender: Sr. Heidrun Bauer SDS, der Redaktion bekannt

Sehr geehrte Damen und Herren!

Gerade habe ich den Artikel von Martin Neid gelesen und ich würde gerne mit dem jungen Mann Kontakt aufnehmen. Haben Sie seine e-mail Adresse?

Besten Dank
Sr. Heidrun Bauer SDS

Grüß Gott, Sr. Heidrun Bauer,

gerne leite ich Ihre Post an Hr. Neid weiter.

Mit herzlichen Grüßen
Maria Fibich


Leserbrief vom 30.08.2010 - Absender: Mag. Julia Baumgartner, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz

Liebe Miteinander-Redaktion,

ich danke für den Gastkommentar von Martin Neid im aktuellen Miteinander!! Er spricht mir zutiefst aus der Seele
und ich habe mit unserer "hallo-rom"-Aktion ähnliche Erfahrungen gemacht: Anfeindung von kirchenfernen Menschen ("warum glaubt ihr immer noch, dass Kirche irgendetwas Gutes an sich hat..., wie dumm") und vom rechten Rand in der Kirche ("der Papst ist Stellvertreter Christi auf Erden und daher nicht zu kritisieren, ihr wollt doch die Kirche nur schädigen/diffamieren" bis hin zu "ihr werdet im Höllenfeuer schmoren" [ich bin froh, dass da dann der liebende Gott, an den ich glaube, das Sagen haben wird]).

Liebe Grüße,
Julia

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Mag. Julia Baumgartner
Forum Schule der Katholischen Jugend OÖ
Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
T +43 732 7610 - 3335
M +43 676 8776 - 3335
F +43 732 7610 - 3779
E julia.baumgartner@dioezese-linz.at
H http://ooe.kjweb.at/
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Leserbrief vom 27.08.2010 - Absender: Pfarrer Karl Niederer, der Redaktion bekannt

Herzlichen Dank für den mutigen Beitrag von Martin Neid!

Mit freundlichen Grüßen

Pfarrer Karl Niederer


Leserbrief vom 27.08.2010 - Absender: Christine Tolpeit, der Redaktion bekannt

Ihre sonst so geschätzte Zeitschrift habe ich diesmal mit "Befremden" gelesen. Besonders die Worte
von Hr.Pfr.Wilhelm Müller geben mir Rätsel auf. Wieder einer, der meint, noch schnell recht "modern"
sein zu müssen. Auch auf den Bericht über die"pubertären" Ansichten eines Hr. Martin Neid kann ich verzichten Sollte das jetzt eine "neue" Linie in Ihrer Zeitschrift sein?


Grüße aus Linz a.d.Donau Christine Tolpeit


Leserbrief vom 27.08.2010 - Absender: P. Othmar Amtmann OSB, der Redaktion bekannt

Sehr geeehrte Redaktion!

Danke für die Nr. 9/210 des "miteinander!

In den "Leit-Gedanken" ist von der Trunkenheit der Jugend "ohne Wein"
die Rede. Der Autor spielt wohl auf die der Apostel an, die in Apg 2,15
an. Und das ist gut so.
Der Autor des "Gastkommentars", Herr Martin Neid, läßt diese Trunken-
heit, "demagogisch" und als Sprecher der Jugendlichen gestärkt, seine
Forderungen mit "Wir brauchen..." für das Ankommen der Kirche ins 21. Jahr-
hundert heraus.. Es sind Forderungen, die wie oft schon persönlich und medial
an die Kirche, besonders deren Leitung, mehr oder weniger lautstark heran-
getragen wurden. Sie wurden von den Bischöfen gehört, die die Forderungen
nicht ungehört ließen, aber immer betonten, daß sie als Wahrer der Einheit
der Kirche auf die Erfüllung der Forderungen auf die universalkirchliche
Erfüllung hinweisen, der sie sich bei Weihe und Amtsantritt verpflichteten.
Bei Trunkenheit, auch bei jugendlicher Trunkenheit, muß man sich aus-
nüchtern und zur Realität zurückkehren: Welche Antworten haben die Bischöfe
den Jugendlichen gegeben, als u. a. und -ich nehme an - auch diese Forderungen
Ihnen gestellt wurden? Es wäre gut, wenn ein oder mehrere in Mariazell beim
PGR-Kongress anwesenden Bischöfe dem/n Jugendlichen noch einmal
schriftlich im "miteinander"anworten würden.

Mit freundlichen Grüßen

P. Othmar Amtmann OSB


Leserbrief vom 26.08.2010 - Absender: Gabriele Kaba, der Redaktion bekannt

Grüß Gott!

Ich beziehe bereits seit einigen Jahren Ihre Zeitschrift "miteinander". Es ist traurig, lesen zu müssen, wie "Priesterinnen" gefordert werden, oder von einem längst abzuschaffenden "Pflichtzölibat" geschrieben wird. Wer dies alles möchte, möge doch bitte zur evangelischen Kirche konvertieren. Wir Katholiken wissen doch um die Bedeutung des Priesteramtes ebenso wie die des Zölibats, der noch nie ein "Pflicht-" war. Wer verheiratet ist, kann auch nicht die "Pflicht" zur Treue beanstanden und ein Gesetz fordern, dass ihm die Freiheit zum Fremdgehen zusichert.

Gott sei Dank gibt es noch genügend wirklich "katholisches" in unserem Land, an dem wir uns orientieren können. Dafür sind wir dankbar, ebenso für jeden Priester, der sich wirklich als solcher sieht und auch als solcher in der Öffentlichkeit auftritt. Wenn man die Fotos in Ihrer Zeitschrift betrachtet, bekommt man manchmal den Eindruck, ein Priester müsse sich seines Amtes schämen und sich verkleiden, um nur ja nicht "erkannt" zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
und Segenswünschen
Gabriela Kaba


Leserbrief vom 25.08.2010 - Absender: helmut ottacher, 9800 Spittal/Drau

zu miteinander 9/2010
Der Chefredakteur und der Verfasser eines Gastkommentares erheben massive Forderungen an die Kirchenleitung.
Prof. Müller ist als pointiert formulierender, vorausdenkender Leitartikler ausgewiesen. Und der junge Gastkommentator erhebt seine Wünsche an die Kirche mit jugendlicher "Trunkenheit". Beide sind angetieben von der Sorge, dass die r.k. Kirche den Schritt in das 21. Jhd. versäumen könnte, viele Gläubige sich allein gelassen fühlten und vor allem die Jugendlichen der Kirche verloren gehen könnten. Einst waren es die Arbeiter, die der Kirche den Rücken kehrten, bald könnten es die Frauen sein, die aus der Kirche ausziehen.


Leserbrief vom 05.07.2010 - Absender: Herbert Post, Pfarren Glanzing und Kaasgraben, 1190 Wien

Sehr geehrte Frau Fibich,

herzlichen Dank für die Abdruckerlaubnis der Leit-Gedanken von Prof. Wilhelm Müller in der Mai-Juni Ausgabe 2010 Ihrer Zeitschrift "miteinander".
In der Beilage finden Sie das Belegxemplar, der Artikel von Prälat Müller findet sich auf Seite 2.

Herzliche Grüße

Herbert Post

Sehr geehrter Herr Post,

danke für Ihr Interesse an unserer Zeitschrift "miteinander" und die Zusendung des Belegexemplars.

Mit herzlichen Grüßen
Maria Fibich


Leserbrief vom 30.06.2010 - Absender: Andreas Pichlhöfer, Hartberg, Stmk.

Sg. Hr. Podertschnig,

wir haben heute Ihren Artikel im "miteinander" (Die Messe, die nach Hause kommt, S 6) gelesen. Danke vielmals für diese Berichterstattung!

Viele Grüße aus Hartberg
Andreas Pichlhöfer


Leserbrief vom 30.06.2010 - Absender: Monika Draskovich, 7540 Güssing, Schlossgasse 12

Sehr geehrter Herr Sinabell!

Ihr Artikel in der letzten Ausgabe des Canisius-Heftes ist erstaunlich! Er klingt sehr nach einer Werbung für die Freikirchen. Ist das die Linie, die die Zeitschrift, bei der es weitgehend um Priesterberufungen geht, neuerdings anstrebt? Es ist sicher sehr bequem, wenn man weder auf einen Bischof, schon gar nicht auf einen Papst hören muss. Wenn man jederzeit die Gemeinschaft und den ansässigen Pastor(in) wechseln kann. Leben wir doch in einer Wegwerfgesellschaft, wo man Ehepartner, Beruf, Verantwortung jederzeit ohne Rücksicht wechselt.
Die katholische Kirche ist mir immer noch, trotz allem Gegenwind und angepasstem Zeitgeist, sicherer Halt und vielen anderen Menschen auf der Welt ebenso. Wir sind alle verpflichtet, in Treue dieser Kirche zu dienen und in schwierigen Zeiten - auch im Gebet - ihr mit ihren Priestern beizustehen.

Ich bin gespannt auf Ihren nächsten Artikel, in dem Sie über die Freikirchen aus Sicht der katholischen Kirche berichten wollen.

Mit besten Grüßen
Monika Draskovich


Leserbrief vom 14.05.2010 - Absender: Brigitte Bogensperger, 2100 Leobendorf

Liebes Redaktionsteam,

ich möchte Ihnen zur letzten Nummer gratulieren. Ich habe diese Ausgaben ganz besonders interessant und nett gefunden. Das Interview zum Thema Missbrauch hat diese schwierige Thematik sehr geradlinig und wohltuend ehrlich behandelt.
Die gesamte Gestaltung war sehr aufgelockert und abwechslungsreich.
Liebe Grüße

Brigitte Bogensperger


Leserbrief vom 12.05.2010 - Absender: Pfr. Felix Zortea, Fidelisgasse 3, 6835 Muntlix

Sehr geehrte Redaktion!

Sie werden sich wundern, das Titelbild des "Miteinander" auf einem Pfarrbrief zu sehen. Wir verwendeten es, weil es sehr aussagekräftig ist.
Kompass und Wanderkarte sind in den bergen zuverlässige Wegbegleiter. Sie sind Orientierunghilfe, die der christliche Glaube für den Lebensweg anbietet.
Die Zeit war so knapp und ich hoffe, dass Sie uns noch nachträglich die Abdruckerlaubnis geben. In den Leitgedanken wird auf dieses Bild ja Bezug genommen. Die Quellenangabe finden Sie im Heft.
Das "Miteinander" ist ein sehr ansprechendes Heft. Für alle Mühen ein aufrichtiges Vergelt's Gott!
Mit vielen Grüßen aus dem Ländle
Pfr. Felix Zortea


Leserbrief vom 10.05.2010 - Absender: B.B., Niederösterreich, Adresse der Redaktion bekannt

Übrigens ich habe heute das neue Miteinander bekommen: Chefredakteur Müller traut sich was, Respekt!
Ich find es ist ganz rund, das Missbrauchsinterview, die Adoptionsgeschichte, das Augustinum, gute Fotos :::

BB


Leserbrief vom 04.05.2010 - Absender: Sr. Ulrike Weiss FMA, 6121 Baumkirchen

Liebe Frau Fibich!

Vielen herzlichen Dank für die Zusendung der "Miteinander"-Exemplare und für die lieben Zeilen im beigelegten Brief! Die Gestaltung unseres Beitrages gefällt uns sehr gut! Vielen Dank!
Wir möchten dran bleiben an den Möglichkeiten, zu berichten über das, was sich tut und bewegt...
und freuen uns über die feine und gute Zusammenarbeit mit dem Canisiuswerk!

Alles Gute und liebe Grüße aus Baumkirchen
Sr. Ulrike

Sr. Ulrike Weiss FMA, Schloßstrasse 4; A-6121 Baumkirchen, Tirol

Liebe Schwester Ulrike,

danke für Ihr positives Echo und im Namen der Redaktion nochmals ein großes Dankeschön für Ihre Anregung zum Beitrag "Austausch junger Ordenschristen in Tirol" (AJO). Auch unser Anliegen ist es, Dranzubleiben an den konkreten Herausforderungen, am wirklichen Leben in den Ordensgemeinschaften und über die Aktivitäten im "miteinander", auf unseren Homepages, in "Energie für die Seele tanken" zu berichten, die da vor Ort oft mit unglaublichem Einsatz und Kreativität von Ordenschristen auf die Beine gestellt werden. Wenn Sie auf etwas stoßen, wo Sie denken, das könnte etwas für das "miteinander" sein, bitte einfach um eine kleine Nachricht an mich, damit wir in der Redaktion darüber sprechen können (bitte: wenn es etwas Termingebundenes sein sollte, um Ihre rechtzeitige Nachricht. Aufgrund unserer sehr eingeschränkten Personalressourcen hat unsere Zeitschrift eine Vorlaufzeit von zwei bis drei Monaten).

In Verbundenheit liebe Grüße an alle bei Ihrem nächsten AJO-Treffen
Maria Fibich


Leserbrief vom 30.04.2010 - Absender: Herbert Post, StvVors PGR Pfarre Kaasgraben, 1190 Wien

Im Heft 5/6 der Zeitschrift "Miteinander" findet sich auf Seite 2 der Leitgedanke von Prof. Wilhelm Müller.
Bitte um Mitteilung, ob wir diesen Artikel als "Gastkommentar" in der Pfarrzeitung "miteinander"(!) der Pfarren Glanzing und Kaasgraben unter voller Nennung der Quelle einmalig abdrucken dürfen.
Herbert Post
StvVors PGR Pfarre Kaasgraben,

Sehr geehrter Herr Post,

gerne gibt Ihnen bzw. den Pfarren Chefredakteur Wilhelm Müller seine Zustimmung zum Abdruck der Leit-Gedanken. Im Anhang finden Sie - falls erforderlich - den Text als WORD-Datei bzw. pdf-File.

Gutes Gelingen für Ihre Pfarrzeitung und über ein Belegexemplar an u.a. Adresse würden wir uns sehr freuen.
Herzliche Grüße
Maria Fibich


Leserbrief vom 28.04.2010 - Absender: Helga Kopitsch, Trofaiach

Vor ca. 4 - 6 Monaten war in der Zeitschrift "miteinander" ein Artikel über die Zeugen Jehovas. Ich hatte mein eigenes Heft ausgeliehen, wo es dann verlegt worden ist. - Darf ich Sie bitten, mir noch ein Exemplar zuzusenden?
Danke im Voraus
Freundliche Grüße
Helga Kopitsch

Sehr geehrte Frau Kopitsch,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 28.4.2010 und Ihr Interesse an unserer Zeitschrift. Gerne senden wir Ihnen die Jänner/Februar-Ausgabe 2010 zu, in der Sie auf den Seiten 7 und 8 den von Ihnen gewünschten Artikel finden.

Herzliche Grüße
Maria Fibich


Leserbrief vom 27.04.2010 - Absender: Aois Perner, 4820 Bad Ischl

Gratuliere zum neuen Miteinander!

Das offensive Editorial von Pfarrer Müller, aber auch der Beitrag Josef Wallners über Bischof Wankes geradezu pfingstlichen Christenmuts für eine Kirche von morgen. Mir gefiel natürlich besonders auch der Satz:
„der Katholik von morgen muß ein informierter Katholik sein“
Alois Perner


Leserbrief vom 26.04.2010 - Absender: M.R., Anschrift der Redaktion bekannt

Zum Newsletter über das Symposion "Du kannst dich sehen lassen":

Danke!!!
Auf Fragende u Suchende zugehen, ja, das ist SEELSORGE!!!! Warum findet das sooo selten statt!!! Danke für diesen Beitrag. Eine Suchende!!!
M.R.

Sehr geehrte Frau R.,
Sie haben natürlich recht, dass da zu wenig darauf geachtet wird, darum war uns dieser Impuls auch wichtig. Die Gründe dafür sind wohl vielfältig – das Alltagsgetriebe ist aufdringlicher, aber auch bequemer, das Hinausgehen ist „riskanter“, etc. Aber vielleicht sind auch die Suchenden manchmal zu zögerlich.
Hoffentlich finden Sie die Ansprechpartner, die Ihnen bei Ihrer Suche weiterhelfen können. Wenn wir etwas dazu beitragen können, lassen Sie es uns wissen.

Kurt Schmidl


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