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Aus dem neuen »miteinander«

Gib dir ein Zeichen

Statements zur Quo-Vadis-Tattoo-Aktion

Unter dem Motto "Gib dir ein Zeichen" ließen sich am 15.04.23 Interessierte beim Quo Vadis-Tattoo-Walk-In durch den Stuttgarter Künstler Silas Becks tätowieren. Beweggründe und Stellungsnahmen zur Tattoo-Aktion. Von Lukas CIONI und Rainer MANZENREITER.

 miteinander 9-10/2023

 

Gib dir ein Zeichen

Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

 

„Es ist schon mein zweites Tattoo, aber hier in diesem Rahmen geht es einfach noch mehr unter die Haut.“

  • Daniela S., 45,
    Teilnehmerin theologischer
    Kurse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

„Ich habe in der Diözese von der Aktion gelesen und mich gemeinsam mit einem Studenten entschlossen, hier mitzumachen.“

P. Magnus, 55

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

 

„Zu meiner Zeit war das verpönt und nur ‚schlechte‘ Menschen waren tätowiert. Mittlerweile tragen alle meine Enkel Tattoos und hiermit will ich zeigen, dass meine Enkel keine schlechten Menschen sind.“

  • Ursula N., 80, pensionierte
    Lehrerin und Großmutter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

„Es ist etwas Schönes, ein Kreuz auf dem Arm zu tragen. Vor allem als Zeichen dr Hoffnung, der Liebe und des Sieges.“

 

Frater Ignatius, 23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

„Ich brenne für die Botschaft: Menschlichkeit ist die größte Religion der Welt.“

  • P. Sandesh Manuel, 43

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

 

„Ich habe mir „In Gods Hands“ stechen lassen, weil Gott uns mit seinen Händen beschützt und immer auf uns schaut!“

Matthias, 20,


Assistenzpädagoge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

„Mir ist vor allem der Glaube wichtig und Tättowierungen als Ausdrucksform. Hier treffe ich Gleichgesinnte und ich finde es mutig seinen Glauben mit und durch Tattoos zu vertreten und zeitgemäß auszudrücken.“

  • FreemanVienna, 36,
    Musiker und Unternehmensbereater

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

 

„Das erste Tattoo sollte auf jeden Fall etwas besonderes sein. Dieser Tag wird mir ewig in Erinnerung bleiben.“

Sebastian, 25, Student

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Tattoo-Aktion 'Quo Vadis?': Gib dir ein Zeichen

 

 

 

„Ich habe viele Tätowierungen. Darunter einige mit christlichem Inhalt. Eine Bibel, ein Kreuz, den Satz ‚In God we trust‘  im Nacken weil ich US-Amerikaner bin. Dazu den Schriftzug ‚Lord, abide with me‘ (Herr, bleib bei mir) auf dem Arm – der bedeutet mir unglaublich viel. Gott ist bei mir, er führt mich und das ist das Wichtigste."

  • Silas Becks, 40,
    Tätowierer im
    Stuttgarter Tattoo-Studio
    "Mommy I'm Sorry Tattoo"

 

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