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Redaktion "miteinander"

Mag. Elisabeth Grabner

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Aus dem neuen »miteinander«

Berauschende Seelsorge

Gastbeitrag von Toni Faber

Ob arm oder wohlhabend, ob einfache Menschen oder schillernde „Celebrities“: Im direkten Gespräch, nicht selten bei rauschenden Festen, merke ich stets aufs Neue: Sie alle sind rettungslos gottessehnsüchtig.

Der heilige Weingeist

Aus den Klöstern

„Es wird ein Wein sein“ – allerdings nicht ohne die heimischen Klöster und Stifte. Ein kleiner Rundblick durchs Land und durch die Geschichte des heimischen (Stifts-)Weins.

Berauschende Entrückung

Berauschende Entrückung

Aus den Weltregligionen von Hans Gerald Hödl

Um mystische Erfahrungen hervorzurufen, greifen viele Religionen auch auf psychoaktive Substanzen zurück; andere üben sich in Askese. Gibt es ein „richtig“ oder „falsch“ mystischer Erfahrung?

(K)Ein Tag wie jeder andere

Heiraten am 02.02.2020

„Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich das Herz zum Herzen findet“, heißt es in der „Glocke“ von Friedrich Schiller. Und wer diesen Entschluss trifft, möchte, dass es ein perfektes Fest wird – bis hin zum perfekten, in Erinnerung bleibenden Datum.

Nüchterne Trunkenheit

Essay von Albert Gerhards

Die adventliche Haltung des Christen ist keine glühweinselige, sondern eine asketische: Rauschhaftes geht stets einher mit der Klarheit des Gedankens. Damit folgt christliche Spiritualität einem zu vielen neueren Bewegungen konträren Konzept: Statt um Ekstase geht es um Verinnerlichung, statt um Entgrenzung um Konzentration.

Kaum zu glauben! miteinander 11-12

Kaum zu glauben!

Miteinander 11-12/2019

Zu Weihnachten feiern Christen die Menschwerdung Gottes. So einfach – und doch so kompliziert und eigentlich unglaublich. Wie vernünftig ist unser Glaube also?

Trau dich!

Eine Ermutigung von Sr. Melanie Wolfers

Mutig-Sein bedeutet: Wir bringen uns selbst ins Spiel. Wir machen uns emotional berührbar und lassen uns auf etwas ein, dessen Ausgang ungewiss ist.

Hausgeburt in Bethlehem

Von Norbert Oberndorfer

Jesu Geburt war das, was man heute als Hausgeburt bezeichnet. Etwa 1.000 davon gibt es jedes Jahr in Österreich. Die Hebamme Rotraud Zeilinger begleitet diese Kinder auf ihrem mühsamen Weg ins Leben. Und sie kann sich gut vorstellen, wie das damals zuging im Stall von Bethlehem.

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