Sommer steht für Leichtigkeit. Eine gute Zeit, um auszutesten, welch unnötigen Ballast wir mitschleppen, was Körper und Seele belastet – und wie wenig es braucht, um Zufriedenheit zu finden.
Zwölf Tage, rund 3.000 Kilometer und im Gepäck nur das Notwendigste: Abdullah Abdulrahim flüchtete 2015 mit seiner Familie aus Syrien. Im miteinander-Gespräch mit Rainald Tippow, PfarrCaritas-Leiter und Nächstenhilfe-Flüchtlingskoordinator, über zivilgesellschaftliches Engagement, Doppelmoral und die Bedeutung von Heimat. Von Lukas CIONI
Bei Paraclimbing-Kursen im Wiener Sportzentrum „Marswiese“ lernen Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, wie sie beim Klettertraining über sich hinauswachsen können. Von Wolfgang MACHREICH
Pilgernde sind stets mit leichtem Gepäck unterwegs. Denn viel braucht es nicht. Was zählt, sind die Begegnungen: mit Pilgergefährten und Fremden, mit sich selbst und mit Gott. Von Sandra LOBNIG
Beim Weltjugendtag treffen junge Menschen zusammen und feiern den gemeinsamen Glauben und die Gemeinschaft der Weltkirche. Der diesjährige Weltjugendtag findet in Lissabon statt. Von Rainer MANZENREITER
Im September darf ich wieder nach Israel reisen und dort die Faszination für die Orte des Heiligen Landes erfahren. Vor solchen Reisen stellt sich stets die Frage: Wie viel Gepäck ist nötig? Und welchen Rucksack an Erwartungen sollte man gar zu Hause lassen? Von Eva PUSCHAUTZ