Ob Partner, Freundin, Haustier – oder der Glaube: Viele Menschen suchen nach einem treuen Begleiter, mit dem sie gemeinsam durch Dick und Dünn gehen können.
Für Arnold Mettnitzer ist Zeit eine wertvolle Ressource im Leben, die gefüllt werden will. Im miteinander-Gespräch erzählt er, wie wichtig Glücksmomente sind, wie wir mit unserer Fantasie umgehen sollten und welche Bedeutung Freundschaften und Rituale haben. Das Interview führte Christopher ERBEN
Statements zum Schwerpunktthema der Ausgabe 7-8/26
Treue Begleiter begegnen uns in vielen Formen: als Menschen, Tiere, in Form von ganz persönlichen Gegenständen oder inneren Einstellungen. Vier Erfahrungsberichte zeigen wie vielfältig persönliche Wegbegleiter sein können. Aufgezeichnet von Rainer MANZENREITER und Lukas CIONI
Der Blick nach oben wird nächtens selten klar: In Städten verblassen Sterne im künstlichen Licht, während zeitgleich rund 15.000 Satelliten um die Erde kreisen. Ein Besuch bei der Kuffner-Sternwarte in Wien – dem Vorposten im Kampf gegen Lichtverschmutzung und für einen dunklen, sternenreichen Himmel. Von Wolfgang MACHREICH
Menschen binden sich an die Kirche als eine treue Begleiterin. Daraus erwächst zugleich eine Verpflichtung der Kirche den Gläubigen gegenüber. Sie muss sich gleichermaßen als verlässlich und veränderungsfähig erweisen. Von Franca SPIES
Vom Weckerklingen bis zum Videoschauen vor dem Einschlafen: Für viele Menschen ist das Smartphone ständiger Begleiter. Was passiert, wenn man 21 Tage darauf verzichtet oder die Nutzung stark reduziert, erzählen ein Schüler und zwei Lehrpersonen. Aufgezeichnet von Ines SCHABERGER.
In unserer Serie „Heiliggesprochen“ rücken wir das Leben und Wirken von Heiligen in den Mittelpunkt. In dieser Folge: Der heilige Christophorus: Ein bildhaftes Symbol für Hilfe und von Lasten, die getragen werden. Seine Legende begleitet Reisende seit Jahrhunderten — selbst wenn Historiker darüber streiten, ob der Mann mit dem Kind auf den Schultern wirklich gelebt hat. Von Rainer MANZENREITER
Auf einmal war der Groschen gefallen. Als ich zu Pfingsten 2017 bei der Primiz eines Studienfreunds war, wurde mir klar: Auch ich möchte einen geistlichen Weg gehen und den Aufbruch ins Ungewisse mit Gott wagen.