miteinander - die Zeitschrift des Canisiuswerks
Die Zeitschrift des Canisiuswerkes erscheint 8 mal pro Jahr und wird allen Förderern zugesandt. Sie bringt aktuelle Informationen über die Welt der geistlichen Berufe und berichtet über Hintergründe kirchlicher Entwicklungen. Beiträge für die persönliche Spiritualität, Meditationstexte usw. machen sie darüber hinaus zu einer wertvollen Quelle geistlichen Lebens.
Inhalt der miteinander-Ausgabe September 2010
miteinander 9 2010 Download September-Ausgabe 2010
LEIT-GEDANKEN „Jugend ist Trunkenheit ohne Wein“, hat ein Dichter gemeint. Trunkenheit sieht die Welt nicht, wie sie ist. Sie sieht sie, wie man sie möchte.
Es ist das Vorrecht der Jugend, trunken zu sein. Es
Neuer Bischof für Diözese Eisenstadt Msgr. Dr. Ägidius Zsifkovics, seit 16 Jahren Pfarrer in Wulkaprodersdorf und seit 1999 auch Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, folgt Dr. Paul Iby als Bischof der Diözese Eisen
„Gutes tun und es gut tun“ Seit 135 Jahren nehmen sich die Barmherzigen Brüder in Kainbach bei Graz der Betreuung körperlich, geistig und psychisch beeinträchtigter Menschen an. Entstanden ist im Lauf der Jahre ein nach mode
Zehn Jahre Propädeutikum 2. Oktober 2000
Kardinal Schönborn eröffnete mit einer feierlichen Messe im Canisiusheim in Horn das neu errichtete Propädeutikum, das Einführungsjahr für Priesterstudenten.
Ein Wort blieb den
Zeugen für einen Konkurrenzlosen Jedes Jahr, von Freitag nach Christi Himmelfahrt bis zum darauffolgenden Sonntag, findet das österreichische Seminaristentreffen statt. Heuer waren 146 Seminaristen, Spirituale und Regenten vom 14. b
Umwege des Geistes Österreichisches Bundesherr und geistliche Berufe
Gibt es eine Berührungsfläche zwischen österreichischem Bundesheer und geistlichen Berufen? Auf den ersten Blick nicht. Unser Heer ist allerdin
Die Kirche: Kafkas Schloss? Der Gastkommentar drückt die Meinung des Autors aus.
Einsatz in der „Stadt der Grenze“ Volontariat in Mexiko
„Gooooool, Golaso, Golaso!“, tönte es jeden Sonntag mit immer neuer Begeisterung über den sandigen Fußballplatz des „Oratorio Domingo Savio“. Obwohl mein Volontaria
Alles im Gleichgewicht? Die römische Göttin der Gerechtigkeit, Justitia, hält sie heute noch in der Hand, obwohl sie beruflich eigentlich nichts mit ihr zu tun hat: eine Apothekerwaage. Wo heute meist moderne elektronisch
Bekenntnisse ohne Begründungen bleiben Behauptungen „Im Theologischen Kurs habe ich zum ersten Mal Kirche als einen Ort erlebt, an dem ich fragen und zweifeln darf, an dem ich akzeptiert bin. Und das hat mir sehr gut getan.“ Diese und ähnliche Rü
Freikirchen und katholische Kirchen Freikirchliche Gemeinschaften – Teil 2
Der Begriff „Freikirchen“ ist ein sehr ungenauer, ein Containerbegriff. Diese Gemeinschaften zeichnen sich durch ein bestimmtes Kirchen- und Gemeindever
Musik, die aufregte Ist das „Neue Geistliche Lied“ noch „neu“ oder am Weg zum Klassiker der Kirchenmusik?
Wer hätte sich gedacht, was vier Wettbewerbe der Evangelischen Akademie in Tutzing Anfang der 1960er-J
Canisiusheim Centrum Horn Angebote im Herbst
Spirituelles Wandern im Herbst
für Wanderfreudige und jene, die Tiefe suchen
Termin:
19. September 2010, 18.00 Uhr bis 23. September 2010, nach dem Frühstück
Mediensemin
Außergewöhnlich In memoriam Prälat Johann Koller
Johann Koller wurde am 29. Juni 1956 von Erzbischof-Koadjutor Jachym zum Priester geweiht. 54 Jahre diente er als Priester dynamisch vorwärtsdenkend Gott und den
Viel mehr als geistige „Schaumrollen“ Das Wort „Spiritualität“ ist – im Unterschied zu den 1970er- und 1980er-Jahren – heute längst zu einem Modewort geworden, ähnlich der Bezeichnung „Bio“: Fast überall steht’s drauf, d
Ein Mal Jerusalem und zurück Der Pfarrer von Erkner hat ins Horn geblasen, und die Massen brechen auf gen Osten. Die Truppe umfasst zu meinem Erstaunen prozentual weit mehr Männer, als man sonst sonntags in der Kirche sieht. Die
CANISIUSWERK AKTUELL Energie für die Seele tanken
Die neue Ausgabe unseres Veranstaltungskatalogs mit etwa 500 Hinweisen auf geistliche, kreative und weiterbildende Angebote der österreichischen Ordensgemeinschaften is
Zum monatlichen Gebetstag um geistliche Berufe Donnerstag, 2. September 2010
Jesus hat seine Heimat Nazareth verlassen, um in Kafarnaum am See Genezareth nach einem neuen Zuhause und nach einer neuen Familie zu suchen. Dort trifft er Simon und se
Wir beten mit dem Heiligen Vater SEPTEMBER: Für die Menschen in unterentwickelten Ländern: Die Verkündigung des Evangeliums befähige sie zu einem glaubwürdigen Einsatz für den menschlichen Fortschritt.
Für die Menschen in den
Bild & Wort Selbstverständlich?
Wenn du mich
ein Stück des Weges begleitest
wenn du nah bist bei mir
wage ich es
schwierige Pfade zu gehen
meine Füße auf Steine zu setzen
ohne ihre Schärfe zu spüre
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